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+++ Werden Sie Mitglied im Krankenpflegeverein - weil Einer den Anderen braucht+++

  •        Krankenpflegeverein Vaihingen an der Enz e.V.

     

     

    Wir sind ein überkonfessioneller Förderverein der Sozialstation Vaihingen sowie an der Hospizgruppe beteiligt.

    Mit unseren Beiträgen und Spenden verfolgen wir ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Sie unterstützen damit die Dienste und Pflegeleistungen der Sozialstation.

    Wenn Sie selbst Hilfe brauchen, können Sie Zuschüsse von uns erhalten.

     

     


     

     

    2 Ausflüge zur Bundesgartenschau nach Heilbronn

     

        

     

    In diesem Jahr fuhr der Krankenpflegeverein Vaihingen (KPV) mit den Mitarbeitern der Sozialstation Vaihingen zur Bundesgartenschau. 

     

     

     

    Bei schönem, sonnigem Wetter nahmen jeweils 40 Personen gutgelaunt an der Fahrt nach Heilbronn teil. Einen ganzen Nachmittag durchstreiften sie das schön gestaltete Gartenschaugelände und erlebten die Sehenswürdigkeiten. Am Abend gings zum Abschluss  ins "Leiterwägele" nach Cleebronn zum gemeinsamen Essen mit harmonischem Ausklang.

     

         

     

    Gerne unterstützt der KPV die engagierten Mitarbeiter der Sozialstation, welche das ganze Jahr hilfsbedürftige Menschen betreuen.

     

     

     


     

    Freude über den neuen Fünfsitzer 

                                                                                      

     

    Vaihingens Oberbürgermeister Gerd Maisch (im Foto rechts) konnte sich vor dem Fototermin einen schnellen Blick in den Kofferraum des neuen Fahrzeuges nicht verkneifen. Denn mit dem VW Caddy kann die Sozialstation Vaihingen ihren Fuhrpark auf 26 Fahrzeuge aufstocken und verfügt nun über ein relativ großes Auto im Vergleich zu den vorhandenen Ford Ka und VW up. Der KPV hat das Auto der Sozialstation gespendet. In der Regel wird jedes Jahr ein Fahrzeug vom KPV überreicht. "das ist natürlich klasse", befindet der OB, der auch in seiner Funktion als oberster Dienstherr der Sozialstation vor Ort ist. "Der Caddy wird für die Demenzgruppen und Sammeltransporte zum Beispiel zu Fortbildungen verwendet", sagt Daniel Thomas, stellvertretender Pflegedienstleiter der Sozialstation und Schriftführer beim KPV (im Bild Zweiter von links). "Das Tolle an dem Fahrzeug ist, dass es vielseitig einsatzbar ist, aber im Zweifelsfall auch eine Schwester ihre Tour damit fahren kann", verdeutlicht Maisch. Im Kofferraum können hier Rollatoren und Ähnliches untergebracht werden. Bei Ausflügen für die Schwestern, die vom KPV auch als Zeichen der Wertschätzung gesponsert werden, finden gleich fünf Teilnehmer auf einmal Platz. Auch im Bild: Claudia Gröninger, Vorsitzende des KPV (links) und Barbara Leibbrand als Vertreterin der Stadt und im Vorstand des KPV. Foto: Rücker

     


     

    46. Ordentliche Mitgliederversammlung des KPV

    Unsere diesjährige Mitgliederversammlung fand am Freitag, dem 22. Februar 2019, im Löwensaal der Stadthalle Vaihingen, statt. Die Tagesordnung wurde satzungsgemäß bei harmonischem Verlauf abgearbeitet. 

     

    VKZ-Bericht vom 25. Februar 2019

    Etwas Besonderes und Kostbares

     

     

    Mitgliederversammlung des Vaihinger Krankenpflegevereins (KPV) – Vorstandschaft komplett bestätigt – Werbung um Mitglieder

    Der Krankenpflegeverein ist schon etwas Besonderes.“ So drückte sich Vaihingens Oberbürgermeister Maisch aus. Frank Kontermann, Geschäftsführer der Sozialstation, blies ins gleiche Horn: „Es ist schön, dass es den Verein gibt!“ Das Lob ist nicht weiter verwunderlich, denn der KPV ist der erste Förderer der Sozialstation. Bei der Hauptversammlung im Löwensaal der Stadthalle wurde die Vorstandschaft am Freitag in ihren Ämtern bestätigt.

    Von Albert Arning

    Vaihingen. Claudia Gröninger aus Horrheim hatte vor einem Jahr den Vorsitz übernommen, nachdem der langjährige Vereinschef Friedrich Wahl gestorben war. Die Mitglieder ihres Führungsteams stellten sich wieder für eine dreijährige Amtszeit zur Verfügung. Vize bleibt Rainer Schnell, Schriftführer ist Daniel Thomas, die Kasse wird von Christa Gayer verwaltet.

    In den Positionen der Ausschussmitglieder – jeder Teilort ist mit zwei Personen vertreten – gab es nur wenige Änderungen. Neue Kassenprüferin ist neben Martina Scheytt nun Maria Rauschopf, die Frank Hanakam ablöste.

    Zum Jahresende hatte der KPV 2161 Mitglieder (2017: 2173), die ein Durchschnittsalter von rund 80 Jahren haben. Da war es kein Wunder, dass die Vorsitzende eindringlich um neue Mitglieder warb, die übrigens bei Leistungen der Sozialstation mit einer Obergrenze von 300 Euro/Jahr je Mitglied Nachlässe erhalten. Alleine 2018 flossen rund 12000 Euro an die Mitglieder, die einen Jahresbeitrag von 16 Euro bezahlen, zurück.

    Der Verein verzeichnete 42905 Euro an Einnahmen, davon rund 30000 aus Beiträgen. Die Spenden lagen bei knapp 6000 Euro, aus Zinseinnahmen wurden 4500 Euro eingenommen, was Rückschlüsse auf die Habenseite insgesamt zulässt. Die Ausgaben bezifferte Rainer Schnell, der wie gewohnt für Christa Gayer den Kassenbericht vortrug, mit 46675 Euro. Mit 3000 Euro wurde unter anderem das Projekt „Lebensweg“ Schützingen unterstützt. Schnell nannte auch ein Minus eines gestifteten Wertpapierdepots von rund 7000 Euro. 2019 werde man die Sozialstation, der man ja erst in der vergangenen Woche wieder ein Auto spendiert habe, noch stärker fördern. Kassenprüfer Frank Hanakam hatte insgesamt keinerlei Beanstandungen. Und auch die Entlastung, beantragt von Frank Kontermann, erfolgte einmütig.

    Kontermann bezeichnete 2018 als „bewegtes Jahr“ für die Sozialstation, die übrigens vom Medizinischen Dienst wider mit der Note 1,0 bewertet wurde. Die neue Struktur habe sich bewährt, man arbeite mit zwei Pflegeteams (je 25 Personen), in denen es Reserven für Notfälle gebe. Ein 49-köpfiges Team stehe für haushaltsnahe Dienste zur Verfügung. Einsätze in der Behandlungspflege (105781), große und kleine Körperpflege (19804/9602), Mobilisation (1872), Hilfe bei Ausscheidungen (11035) seien nahezu unverändert, bei den Themen Waschen, Bügeln, Reinigen aber deutlich angestiegen (von 12000 und 36600).

    Die Gesamtzahl der Beschäftigten liegt laut Kontermann bei 119, für Azubis sind sechs Stellen ausgewiesen (zwei besetzt). 472 Patienten (66 Prozent) wohnen in Vaihingen, 100 in Eberdingen (14 Prozent), 89 in Sersheim (12 Prozent), 54 in Oberriexingen (acht Prozent).

    Froh ist Kontermann über den Umstand, „dass wir keine Probleme haben, Mitarbeiterinnen zu gewinnen“. Auch die finanzielle Situation sei gut: „Wie 2017, Überschuss von 199000 Euro, erwarten wir von 2018 ein positives Jahresergebnis.“ Und zusammen mit dem ganzen Team freue er sich auf den neuen Standort in der Heilbronner Straße ab Januar 2020: „Der Umbau ist in vollem Gange.“

    Bei der Hauptversammlung ist auch ein Bericht der Hospizgruppe üblich. Mechthild Winkler erinnerte an die Gründung der einst als Sitzwachengruppe firmierenden Einrichtung im Jahre 1998. An das 20-jährige Bestehen sei mit einer Veranstaltung in der Peterskirche erinnert worden. Aktuell sind 16 Frauen und ein Mann in der Gruppe im Einsatz. Ein Ausbildungskurs wird von elf Personen besucht. Betreut hat man im vergangenen Jahr sieben Männer und 26 Frauen, vorwiegend in den Pflegeheimen Vaihingen und Hochdorf.

    Lob für die Arbeit des KPV und vor allem für die Hospizgruppe kam vom katholischen Pfarrer Karl Böck, der erstmals bei der Hauptversammlung zu Gast war und sich offensichtlich in Vaihingen sehr wohl fühlt. Der KPV erfülle im Prinzip einen Auftrag Jesu, indem er Bedürftigen helfe. Ohne den Krankenpflegeverein würde etwas Kostbares fehlen, „wir können froh und dankbar sein, dass es ihn hier gibt“.

    Informiert wurde im Rahmen der Versammlung über die Geriatrische Tagesklinik Vaihingen.  

 

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